Der Arbeitskreis
Grundlegende Informationen

Der Arbeitskreis "Geographie der Meere und Küsten" (AMK) wurde am 25.03.1983 auf dem 44. Deutschen Geographentag in Münster gegründet. Initiatoren waren Prof. Dr. Dieter Kelletat (Essen), Prof. Dr. Heinz Klug (Kiel), Prof. Dr. Dieter Uthoff (Mainz) und Prof. Dr. Frithjof Voss (Berlin).

Der AMK ist ein Arbeitskreis der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) und versteht sich als offenes Forum für Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Praxis. Regelmäßig stattfindende Jahrestagungen gewährleisten die Kommunikation und den Austausch aktueller Ergebnisse der Meeres- und Küstenforschung aus den Fachdisziplinen Geographie, Geologie, Sedimentologie, Raumplanung, Fernerkundung, Geoinformatik, Geophysik, Mathematik, Biologie, Wasserbau und Fischereiwesen.

 

 

Ziele des Arbeitskreises

Die Ziele des AMK sind die Organisation von Tagungen, Workshops und Exkursionen mit besonderem Fokus auf der Förderung des interdisziplinären Informations- und Gedankenaustausches benachbarter wissenschaftlicher Disziplinen sowie der interessierten Fachöffentlichkeit. Ein wesentliches Anliegen ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch die Möglichkeit der Präsentation von Ergebnissen eigener Qualifikationsarbeiten. Darüber hinaus stellt der Arbeitskreis ein Kompetenz-Netzwerk für disziplinübergreifende Küsten- und Meeresforschung dar.

 

 

Organisation und Mitgliedschaft

Mitglied des AMK können Personen werden, die sich in Forschung oder Berufspraxis mit Themen der Geographie der Meere und Küsten beschäftigen. Eine aktive Teilnahme an den Unternehmungen des Arbeitskreises ist wünschenswert. Interessenten können sich gerne an den Sprecher des AMK, Dr. Peter Michael Link (Universität Hamburg), wenden.

Der Sprecher des AMK wird von den AMK-Mitgliedern auf der Jahresversammlung gewählt. Er organisiert und leitet die jährliche Mitgliederversammlung, ist Ansprechpartner des Arbeitskreises in der Deutschen Gesellschaft für Geographie und trägt Verantwortung für die Außenwirkung des AMK.

Der AMK hat keine Satzung und erhebt keine Mitgliedsbeiträge. Derzeit verfügt der AMK über rund 240 Mitglieder aus Instituten und wissenschaftlichen Einrichtungen deutscher, europäischer und außereuropäischer Universitäten, Schulen und Hochschulen, Großforschungseinrichtungen, Landes- und Bundesbehörden sowie der Bundeswehr.