Verbundstruktur

Der Verbund ist in vier Arbeitspakete mit 12 eng miteinander vernetzten Teilprojekten (plus Koordination) strukturiert, die zur Lösung der übergeordneten Fragestellung beitragen.

Die Leiter der vier Arbeitspakete und einige weitere Teilnehmer bilden die Steuergruppe, die den Koordinator unterstützt. Der Verbund wird einmal jährlich ein Statusseminar abhalten, bei dem der Fortschritt der Arbeiten in den Teilprojekten diskutiert und die Synthese vorangetrieben wird.

 

 

Zusammenwirken der Arbeitspakete und Teilprojekte zur Entwicklung eines validierten Diagnosesystems auf der Basis von regionalen Messungen und Modellhierarchie

Obwohl das Verbundvorhaben in verschiedene Arbeitspakete formal unterteilt ist, die wiederum aus verschiedenen Teilprojekten bestehen, ist die Vernetzung des Vorhabens notwendigerweise sehr eng. Dabei werden entweder Informationen oder Ergebnisse zwischen Teilprojekten ausgetauscht oder einzelne Teilaspekte der Beiträge zur Erreichung der Gesamtziele, basierend auf den Ergebnissen oder Daten anderer, erstellt. Schematisch ist diese Vernetzung in der Abbildung dargestellt. Aus der Skizze ist ersichtlich, dass die angestrebten Beobachtungen die Grundlage für das Erkennen von Variationen des Atlantiks in seinen Wassermassenquellregionen und damit der Startregion der MOC darstellen. Tatsächlich auftretende Änderungen der MOC werden mit diesen Beobachtungen erfasst. Diese werden den Assimilationspaketen als Eingabe dienen; sie werden gleichzeitig aber auch zum Testen der Modellergebnisse herangezogen. Modelle werden dagegen eine Interpretationsgrundlage für die Beobachtungen schaffen, und alle zusammen werden Antworten auf die Kernfragen dieses Verbundvorhabens erstellen.